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Inkassomandat

Was ist ein Inkassomandat?

Charakteristisch beim Inkassomandat ist, dass hier keine Abtretung der Forderung stattfindet. Das heisst der Gläubiger bleibt Eigentümer der Forderung und beauftragt das Inkassounternehmen nur damit die Ansprüche seiner Forderungen geltend zu machen.

Wie können Unternehmen Forderungsausfälle vermeiden?

Heutzutage beklagen immer mehr Unternehmen den verzögerten Zahlungseingang oder gar totalen Zahlungsausfall von Forderungen. Selbst verzögerte Zahlungseingänge können das eigene Unternehmen in eine finanzielle Schieflage bringen. Dann steht im schlimmsten Fall in der Presse: “Trotz vollen Auftragsbüchern in die Insolvenz.” Das muss nicht sein! Beim sogenannten Factoring, dem Forderungsverkauf, kauft ein Factor noch nicht fällig gewordene Rechnungen an und übernimmt das Ausfallrisiko, so dass der Gläubiger auf alle Fälle die Forderungen bezahlt bekommt. Mehr Informationen hierzu findet man hier: https://factoring-deutschland.de/factoring/was-ist-factoring/.

Inkasso ist nicht gleichzeitig auch Factoring

Seit den fünfziger Jahren gibt es alternative Unternehmensfinanzierungen abseits des klassischen Bankkredits. Eine hervorragende alternative Finanzierungsform für Unternehmen stellt das Factoring dar.
Factoring ist der wiederkehrende Verkauf von noch nicht fällig gewordenen Forderungen aus Warengeschäften oder Dienstleistungen an ein Factoring-Unternehmen. Das Factoring-Unternehmen kauft die Forderung an und im Gegenzug wird der vereinbarte Kaufpreis SOFORT (innerhalb 48 Stunden) dem Factoringnehmer gutgeschrieben und steht zur freien Verfügung.

Die Forderungen müssen einredefrei und frei von Rechten Dritter sein. Bei der Verkauften Forderung übernimmt der Factor das Delkredere (Ausfallrisiko). Somit gehören Forderungsausfälle für Factoringnehmer der Vergangenheit an. Factoring ist somit eine alternative für die Umsatzfinanzierung.